
Kopfschmerzen und Migräne
Migräne ist mehr als "nur" Kopfschmerz – sie zählt zu den häufigsten
neurologischen Erkrankungen überhaupt. Laut einer Studie des Robert
Koch-Instituts erfüllen 14,8 % der Frauen und 6,0 % der Männer in
Deutschland die diagnostischen Kriterien für Migräne, viele von ihnen
mitten im Berufsleben. Trotzdem sucht nur eine Minderheit der
Betroffenen ärztliche Hilfe.
Wiederkehrende Kopfschmerzen oder Migräneattacken müssen Sie nicht
einfach hinnehmen. Mit der richtigen Diagnostik lassen sich Auslöser
erkennen und wirksame Behandlungsstrategien entwickeln, die Ihre
Lebensqualität spürbar verbessern können. Vereinbaren Sie einen
Termin bei Dr. Bennewitz für eine fundierte neurologische Abklärung.
Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
Der Boden scheint zu schwanken, der Raum dreht sich, der nächste
Schritt fühlt sich unsicher an – Schwindel gehört zu den häufigsten
Beschwerden, mit denen Menschen eine Arztpraxis aufsuchen. Studien zufolge liegt die Gesamtprävalenz von Schwindel in Deutschland bei etwa 21,6 %, mit deutlich steigender Häufigkeit im höheren Lebensalter.
Da Schwindel viele mögliche Ursachen haben kann – von Gleichgewichtsstörungen im Innenohr bis zu neurologischenErkrankungen
– ist eine sorgfältige Abklärung entscheidend. Lassen Sie Ihre
Beschwerden bei uns untersuchen, um die Ursache zu finden und
gezielt zu behandeln.


Gedächtnisstörungen und Demenz
Der Schlüsselbund, der plötzlich unauffindbar ist. Ein Name, der
einem partout nicht einfallen will. Für viele Familien beginnt die
Auseinandersetzung mit Demenz genau mit solchen kleinen, beunruhigenden Momenten. Aktuellen Schätzungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge lebten Ende 2023 rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland mit einer Demenzerkrankung – bis 2050 könnte diese Zahl auf bis zu 2,7 Millionen ansteigen.
Eine frühzeitige neurologische Abklärung kann helfen, behandelbare
Ursachen von Gedächtnisproblemen zu erkennen und den Verlauf einer Demenzerkrankung positiv zu beeinflussen. Sprechen Sie mit uns, wenn Sie oder Angehörige Veränderungen bemerken.
Parkinson und Bewegungsstörungen
Ein leichtes Zittern der Hand, eine Bewegung, die sich langsamer
anfühlt als früher – erste Anzeichen von Parkinson werden oft
übersehen oder als normale Alterserscheinung abgetan. Dabei sind
in Deutschland aktuell rund 400.000 Menschen von Parkinson betroffen, Tendenz steigend.
Je früher eine Parkinson-Erkrankung erkannt wird, desto gezielter
lässt sich die Behandlung auf die individuellen Symptome abstimmen.
Zittern, Muskelsteifigkeit oder verlangsamte Bewegungen sollten daher
fachärztlich untersucht werden. Vereinbaren Sie einen Termin für eine
neurologische Untersuchung in unserer Praxis.


Epilepsie
Epilepsie ist keine seltene Erkrankung, auch wenn sie oft von
Vorurteilen begleitet wird. Rund ein Prozent der Bevölkerung ist
betroffen – das entspricht etwa 800.000 Menschen in Deutschland.
Anfälle können sich sehr unterschiedlich äußern: von kurzen
Momenten geistiger Abwesenheit bis hin zu ausgeprägten Krampfanfällen.
Eine korrekte Diagnose ist der erste Schritt zu einem selbstbestimmten Leben mit Epilepsie. Moderne Diagnostik, etwa mittels EEG, sowie eine individuell abgestimmte Behandlung können die Anfallshäufigkeit deutlich reduzieren. Kontaktieren Sie uns für eine neurologische
Abklärung.
ADHS
ADHS wird oft nur mit Kindern in Verbindung gebracht – dabei betrifft
sie auch viele Erwachsene, häufig unerkannt. Schätzungen zufolge
leben in Deutschland rund 2,5 Millionen Erwachsene mit ADHS, ohne dass viele von ihnen je eine Diagnose erhalten haben.
Innere Unruhe, Konzentrationsprobleme oder Impulsivität im Alltag
können viele Ursachen haben – ADHS ist eine davon, die sich gut
behandeln lässt. Eine fachärztliche Abklärung schafft Klarheit und
eröffnet neue Wege im Umgang mit den eigenen Symptomen. Vereinbaren Sie einen Termin für ein Beratungsgespräch.


Depressionen und Angststörungen
Sich nicht mehr wie man selbst zu fühlen, Freude an Dingen zu
verlieren, die früher leichtfielen, oder von Sorgen begleitet zu
sein, die sich kaum abschütteln lassen – depressive und ängstliche
Beschwerden gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in
Deutschland. Jährlich sind schätzungsweise 27,8 % der erwachsenen
Bevölkerung von einer psychischen Erkrankung betroffen.
Niemand muss mit diesen Beschwerden allein bleiben. In einem
vertraulichen Gespräch besprechen wir Ihre Situation und mögliche
Behandlungswege – einfühlsam, respektvoll und ohne Vorverurteilung.
Vereinbaren Sie einen Termin für Ihre psychiatrische Beratung.
Schlafstörungen
Wach im Bett liegen, während die Gedanken nicht zur Ruhe kommen. Am nächsten Morgen erschöpft aufwachen, obwohl man "geschlafen" hat. Schlafprobleme haben in den letzten Jahren spürbar zugenommen: Laut aktuellen Erhebungen berichten inzwischen etwa 35 % der Erwachsenen in Deutschland von Schlafproblemen – 2008 bis 2011 waren es noch rund 30 %.
Anhaltende Schlafstörungen sind keine Kleinigkeit: Sie können sowohl
Ursache als auch Folge neurologischer und psychischer Beschwerden
sein. Eine ärztliche Abklärung hilft, die zugrunde liegende Ursache
zu finden. Vereinbaren Sie einen Termin, um Ihren Schlaf wieder in
den Griff zu bekommen.

